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Diabetes mellitus – Diabetes Typ 2
Diabetes Typ 2 macht sich meist nach dem 40. Lebensjahr erstmals bemerkbar. Risikofaktoren für Diabetes Typ 2 sind Übergewicht, Bewegungsmangel und eine falsche Ernährung. Häufig tritt die
Diabetes mellitus – Diabetes Typ 1
Diabetes Typ 1 tritt am häufigsten in jüngeren Lebensjahren auf. Bei Diabetes Typ 1 werden insulinproduzierende Zellen zerstört. In Folge dessen kann kein Insulin mehr produziert und Glucose nicht
Leben mit Diabetes mellitus
Den richtigen Umgang mit der Diagnose Diabetes Mellitus und wie Sie mit Diabetes im Alltag, Familie und Beruf am Besten umgehen können, lesen Sie hier.
Umgang mit Diabetes mellitus im Beruf
Nicht jeder Job ist für Menschen mit Diabetes geeignet. Denn Diabetes kann im Beruf ein Risiko sein, wenn es während der Arbeit zur Unterzuckerung kommt. Diabetiker sollten einen Job wählen, in dem
Diabetischer Fuß
Gefürchtete diabetische Folgeerkrankung mit Durchblutungs- und/oder Empfindungsstörungen des Fußes.
Diabetes Typ 2 – DPP-4-Hemmer
Arzneistoffe aus der Gruppe der DPP-4-Hemmer (Gliptine) können in Form von Tabletten eingenommen werden und sind gut verträglich. DPP-4-Hemmer sind nur für die Therapie des Diabetes mellitus Typ 2
Diabetes mellitus – Diabetisches Koma
Eine akute Komplikation bei Diabetes mellitus ist das diabetische Koma – eine schwere Stoffwechselentgleisung mit tiefer Bewusstlosigkeit, die durch einen relativen oder absoluten Insulinmangel zustande kommt. Im äußersten Fall führt das diabetische Koma zu Volumenmangelschock und Nierenversagen. Ein drohendes diabetisches Koma ist daher ein Fall für den Notarzt beziehungsweise für eine Weiterbehandlung in der Klinik. In einem Viertel der Fälle wird die Diabeteserkrankung durch ein auftretendes diabetisches Koma erstmals entdeckt. Infektionen sind der häufigste Auslöser. Man unterscheidet zwei Formen des diabetischen Komas: Ketoazidotisches Koma – typisch für Diabetes Typ 1 Der absolute Insulinmangel, der bei Diabetes Typ 1 auftritt, führt einerseits zu einer Erhöhung der Blutzuckerwerte, andererseits zu einem vermehrten Abbau von Fett in Fettsäuren. Diese Fettsäuren werden nur noch unvollständig zu Ketonkörpern wie Azeton abgebaut, häufen sich im Körper an und führen so zu einer Übersäuerung (Ketoazidose). Diese Übersäuerung ist lebensgefährlich, da sie ein diabetischen Koma verursachen kann. Die Behandlung erfolgt unter anderem durch die Gabe von Flüssigkeit, Insulin, Glukose und Kalium.Warnzeichen für ein beginnendes ketoazidotisches Koma sind: Starke Übelkeit mit Erbrechen, Bauchschmerzen, Azetongeruch in der Atemluft (riecht nach Nagellack oder faulen Äpfeln), Tiefe Atmung (Kussmaul'sche Atmung), Starke Müdigkeit oder Schläfrigkeit, Durst, Häufiges Wasserlassen, Schwächegefühl, Muskelschmerzen Hyperosmolares Koma – typisch für Diabetes Typ 2 Diese Form des diabetischen Komas betrifft eher Patienten mit Diabetes Typ 2, bei denen die Bauchspeicheldrüse in geringem Umfang noch Insulin produziert. Durch diesen relativen Insulinmangel steigt zwar ebenfalls der Blutzuckerspiegel, jedoch wird durch die Restmenge Insulin verhindert, dass es zu einer Anhäufung von Ketonkörpern kommt. Man findet daher keine Übersäuerung des Blutes (Azidose) und keine Ketonkörper im Urin, jedoch oft sehr stark erhöhte Blutzuckerwerte – zum Teil über 1.000 mg/dl – und Zeichen eines Flüssigkeitsmangels. Die Behandlung erfolgt in erster Linie durch die Zufuhr von Flüssigkeit und dann durch die Gabe von Medikamenten.Warnzeichen für ein beginnendes hyperosmolares Koma sind: Appetitlosigkeit und Erbrechen, Durst und häufiges Wasserlassen, Schwächegefühl, Schnelle Atmung, Zeichen der Austrocknung mit Kollapsneigung
Diabetes – Handeln bei diabetischem Koma
Eine Überzuckerung (Hyperglykämie) kann individuell sehr unterschiedlich verlaufen und prinzipiell in einem lebensbedrohlichen diabetischen Koma enden. Dabei unterscheidet man zwei Formen: Während sich das ketoazidotische Koma innerhalb weniger Stunden entwickeln kann, verläuft das hyperosmolare Koma eher schleichend – manchmal sogar über Tage. Deshalb sollten Sie am besten mit Ihrem behandelnden Arzt absprechen, wie Sie bei einer Überzuckerung richtig handeln und dies schriftlich festhalten. Das sollten Sie bei einem drohenden diabetischen Koma tun: Informieren Sie bei anhaltenden Blutzuckerwerten über 300 mg/dl und Anzeichen wie Übelkeit, Erbrechen, Schwäche, Bauchschmerzen oder Azetongeruch umgehend die Rettungsleitstelle., Holen Sie sich sofort Hilfe (zum Beispiel Nachbarn) für den Fall, dass Sie bewusstlos werden., Trinken Sie viel und vermeiden Sie körperliche Anstrengung., Messen Sie gegebenenfalls außerdem Ihren Ketongehalt im Urin mittels Keton-Teststreifen. Wie Sie im Notfall handeln, sollten Sie sich vom Arzt oder in einer Diabetesschulung zeigen lassen. Die einzelnen Schritte, nach denen Sie oder ein ebenfalls ausgebildeter Ersthelfer bei einem drohenden diabetischen Koma vorgehen sollten, sind im folgenden PDF-Dokument zusammengefasst. Der Notarzt führt an Ort und Stelle gegebenenfalls weitere Maßnahmen durch – zum Beispiel Flüssigkeitsersatz durch Infusionen, die Gabe von Insulin oder Elektrolyten. In den meisten Fällen erfolgt dann ein Transport in eine Klinik zur weiteren Betreuung. Anschließend muss geklärt werden, warum es zu dem diabetischen Koma gekommen ist und wie Sie in Zukunft vorbeugen können.
Selbsttest: Diabetes Typ 2 – wie ist Ihr Risiko?
Bei Diabetes mellitus ist der Blutzuckerwert erhöht. Man nennt die Erkrankung deshalb auch Zuckerkrankheit. Hauptrisikofaktor für Diabetes Typ 2 ist Übergewicht. Hier können Sie Ihr persönliches
Diabetes mellitus – Alltag
Diagnose Zuckerkrankheit – und nun? Eine Diabetesschulung hilft, den Alltag mit Diabetes zu meistern. Diabetiker sollten mit ihrem Arzt sprechen und ihre Lebensgewohnheiten an den Alltag mit der